Belgien: Am 20. Mai brach ein landesweiter Streik aus, und das Personal der Maritime Service Agency hörte auf, vollständig zu arbeiten und Hafenbetriebe zu lähmen. Als Reaktion auf den Streik setzte die Hafenbehörde am 19. bis 6. Mai am 21. Mai vom 19. bis 6. Mai aus 22:00 Uhr aus. In diesem Zeitraum wurden nur Einfuhrabholung und leere Behälterinspektion akzeptiert. Der Export -Frachttransport war vollständig stagnierend. Versender und Spediteure, die nach Belgien versandt werden, müssen die Logistikverzögerungsverluste dringend bewerten.
Schweden: Die Dock- und Transportunionen haben aufgrund der Verhandlungen des Tarifvertrags eine Streikwarnung veröffentlicht. Am 21. Mai wird die Dock Union einen schrittweisen Streik in Häfen im ganzen Land umsetzen. Wenn die Verhandlungen erfolglos sind, kann dies auf eine vollständige Abschaltung verbessert werden. Die Transport Union wird gleichzeitig handeln, am 21. zum ersten Mal neue Mitarbeiter und Zeitarbeiter blockieren und eine Reihe von Streiks in mehreren Häfen ab dem 30. Mai auf den Markt bringen. Die Arbeitskapazität von Hafen und Transportkapazitäten sind sowohl eingeschränkt als auch die Logistikkette konfrontiert.
Südafrikanische Krise: Die Lohnverhandlungen für staatseigene Verkehrsriesen (Deckung von Eisenbahn- und Hafenunternehmen) haben einen Deadlock erreicht, und Tausende von Arbeitern haben autorisierte Streiks. Wenn in dieser Woche keine Vereinbarung getroffen wird, wird die Gewerkschaft einen 48-Stunden-Streikbenachkund einleiten, und der Hafen- und Schienenverkehr kann vollständig geschlossen werden. Die Import- und Exportlogistik Südafrikas kann in "nationales Chaos" fallen, was erhebliche Auswirkungen auf die Schüttgüter und den grenzüberschreitenden Handel haben wird.
Versandwarnung: Die oben genannten Ports decken wichtige Logistikknoten in Europa und Afrika ab. Der Streik hat operative Unterbrechungen, verlängerte Aktualität und steigende Kosten verursacht. Versender und Frachtwächter müssen die Transportpläne dringend überprüfen, alternative Häfen oder Transportmethoden vorrangig machen, die Dynamik des Streiks genau befolgen, Kunden und Lieferanten im Voraus Risiken vermitteln und Frachtrücken und Lieferausfälle vermeiden.
